Glengoyne Legacy Series Chapter Two 2020 in der 70 cl Flasche mit 48 % Volumen.

Glengoyne Legacy Series Chapter Two 2020 ist die zweite Abfüllung  der Legacy  Series und ehrt Cochran Cartwright, den legendären Distillery Manager, der den Stil von Glengoyne 1869 begründete, indem er den Brennprozess zum langsamsten in Schottland machte. Erst diese Anpassung führte zur Verstärkung der süssen, fruchtigen Eigenschaften für die Glengoyne heute bekannt ist. Diese Serie würdigt die faszinierenden Geschichten der Menschen, des Ortes und der  Geschichte der Glengoyne-Destillerie, wobei jede Abfüllung ein bedeutendes Kapitel beleuchten wird.
Ein Trio von Fässern macht diese fruchtige Abfüllung aus, und zwar wurden 48% in First-Fill-Bourbon-Fässern gereift, mit 17% in First-Fill-Sherry-Fässern und 35% in Eichen-Refill-Fässern.
Abgefüllt ohne Kältefiltration mit 48% und mit dem tiefen Bernstein-Farbton der ausschliesslich von der Zeit in den Eichenfässern kommt.

Tasting Notes:

Farbe: Tiefer Bernstein-Farbton
Aroma: Bananenbrot und geröstete Kokosnuss, mit Zitronenkuchen und einem Spritzer Honig.
Geschmack: Pfirsichkonserven und Apfelkuchen, mit einem Hauch von Litschi und Zimt-French-Toast.
Finish: Ein crèmiger Abgang von Vanillepudding und gekochter Birne, mit einem Hauch von Eichengewürz.
Fasstyp: First Fill Oloroso Sherryfässer

Brennerei – die Geschichte

Die Glengoyne-Destillerie wurde wohl schon um das Jahr 1833 gegründet. Die Brennerei liegt in einem kleinen Flusstal unweit des Loch Lomond, in den auch der Fluss mündet. In frühen Jahren trug die Destillerie unterschiedliche Namen: Glen Guin und Burn Foot.

Nur etwa 20 Kilometer nördlich von Glasgow gelegen, gehört Glengoyne nur noch knapp zu den Highlands. Die nächstgelegenen Brennereien Inverleven und Littlemill gehören bereits zu den Lowlands – sind allerdings auch beide bereits geschlossen und abgerissen.

Im Jahr 1876 übernahmen Lang Brothers die Glengoyne Destillerie. Bis 2003 gehörte die Brennerei zu den Lang Brothers. Allerdings wurde das Unternehmen Lang im Jahr 1965 selbst ein Teil von Robertson & Baxter. Inzwischen haben Ian MacLeod die Destillerie gekauft.

Bei der Übernahme durch die Lang Brothers trug die Destillerie noch den Namen Glen Guim. Erst 1905 wechselten die Besitzer den Namen der Brennerei in Glengoyne. In den Jahren 1966/67 wurde die Brennerei weitgehend modernisiert und erhielt eine zusätzlichr Brennblase. Seitdem sind drei Stills bei Glengoyne in Betrieb.

Gewicht 1 kg

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