Dom Pérignon 2005 Luminous Rosé in der 75 cl Flasche.

Der Reiz des Ungewissen

Wenn sich Dom Pérignon entscheidet, einen Rosé zu machen, ist das eine radikale Bekenntnis zur Freiheit. Freiheit, zu erkunden. Freiheit, sich von den Konventionen zu befreien und die Grenzen der Kreation zu überwinden.
Dom Pérignon Rosé stammt von diesem Wunsch, sich zu trauen, das Rot der Pinot-Noir-Traube in seiner ursprünglichen Ausstrahlung zu ergreifen und ihre Lebenskraft in einem kühnen, selbstsicheren Assemblage einzufangen. Dom Pérignon Rosé reift in einer langsamen, meisterhaften Verwandlung während 12 Jahren in den Kellern. Dies macht ihn ungebändigt und sinnlich, gleichermaßen leicht und dunkel, magnetisch anziehend. Seine Vibration macht sich den Reiz des Ungewissen zu eigen und lädt zum Erkunden ein.

In der Nase

Exotische Noten von Guave und Curryblättern verschmelzen mit klassischeren Aromen von Würze und vollreifem Steinobst, abgerundet von Kakao und gerösteten Gewürzen.

Am Gaumen

Der Wein hat einen sehr anregenden Charakter, die anfängliche Vollmundigkeit nimmt weiter zu und wird körperreicher, solider und strukturierter. Im langen Ausklang schwingen zarte Lakritznoten und die saftige Bitterkeit von Blutorangen mit.

Kulinarische Kombinationen

Der Dom Pérignon Rosé 2005 ist extrem körperlich. Dieses taktile Gefühl offenbart sich durch körnige Tannine sowie frische Säure und Saftigkeit. Die Lebendigkeit dieses Weins kommt besonders in Begleitung von Fisch und Meeresfrüchten zum Tragen, wie z.B. einer edlen Langustine mit Hummus oder russischen Eiern, Prunier-Kaviar und Salat aus rohem Spargel. Wenn er zu Fleisch – z.B. Sashimi aus gegrilltem Wagyu-Rind mit geeistem Stielmus – genossen wird, rückt das rauchig Mineralische des Rosé 2005 in den Vordergrund.

Der Jahrgang 2005

Im Inneren der wunderschönen Flasche fällt diese Cuvée einmal mehr durch ihre Qualität auf. Das Jahr 2005 war voller Kontraste, überwiegend warm und niederschlagsarm. Der Monat August brachte eine Hitzewelle mit sich, jedoch liessen Regen und kühlere Temperaturen im September den anfänglichen Enthusiasmus etwas abklingen. Da die Lese der Trauben sehr kurzfristig vonstattengehen musste, war deren Menge verhältnismässig gering – dafür jedoch von aussergewöhnlicher Qualität und intensiver, aromatischer Vielfalt. Die Lese begann am 14. September. Aus diesem Grund konnten nur die besten Trauben für diesen Vintage verwendet werden, wodurch sich der wunderbare Geschmack dieses Rosés erklärt.

Champagner Dom Pérignon

Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon war ein Mönch in einem französischen Benediktinerorden. Er hat das Verfahren der Flaschengärung zur Herstellung von Champagner massgeblich entwickelt. Darum ist nach ihm die Champagnermarke Dom Pérignon von Möet und Chandon benannt.

Auf Dom Pérignon geht auch das weit verbreitete Flaschenfüllvolumen von 0,7 Liter zurück, dass dieser als durchschnittliche Verzehrmenge männlicher Erwachsener beim Abendessen festgestellt hatte. Also dann Prosit… natürlich mit einem Champagner…

Die Unternehmensgeschichte begann 1742 als Claude Moët Wein aus der Champagne nach Paris verkaufte. Im Jahr 1794 kaufte dann Moët das ehemalige Kloster Hautvillers. Dort hat der Mönch Dom Pérignon die Produktionstechniken für Champagner verfeinert. Dies führte dazu, dass Moët schon bald Exporte in andere Länder in Europa sowie auch in die USA durchführte.

Napoleon war ein Freund von Moët und führte den Moët Champagner immer bei sich auch in den Kriegsjahren und verhalf so dem Moët Champagner zu seinem europaweiten guten Ruf.

Der Name Moët und Chandon entstand 1833 als das Unternehmen je zur Hälfte an den Sohn von Moët sowie den Schwiegersohn Chandon ging. Moët & Chandon waren in Ungarn – Oesterreich sowie in England königlicher Hoflieferant.

Moët & Chandon besitzt die grössten und ausgedehntesten Kreidekeller in Épernay. Die Gänge erstrecken sich über 28 km und sind die grössten in der gesamten Champagne. Sie besitzen eigene Strassennamen. Die ältesten Lagerflächen in diesem Keller gehen auf das Gründungsjahr 1742 zurück.Zum Weingut gehören ca. 1150 Hektar Rebfläche in der Champagne verteilt auf ca. 200 Weinbaugemeinden.

Gewicht 1 kg

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