Bruichladdich Octomore 12.1 The Impossible Equation mit 59.9 % Volumen in der 70 cl Flasche mit 130.8 ppm

Im Jahr 2021 bringt Bruichladdich in der zwölften Ausgabe insgesamt vier verschiedene Octomore auf den Markt.

In keinem der drei Vertreter der 12er Serie sind die Extreme zwischen Kraft und Subtilität so gross, wie beim 12.1. Starker Rauch, der ihn lebendig und dynamisch macht, versus delikate Frucht und subtil forale Aromen.

Auch wenn Octomore an sich jenseits aller Konformität destilliert, gereift und abgefüllt wird, hält sich Head Distiller Adam Hannett auch beim 12.1 an das bewährte Muster aus 100 % Reifung in Ex-American-Whiskey-Fässern und fünf Jahren Reifung.

Auch dadurch wird dieser Whisky zum Referenz-Malt der Serie. Während 12.2 und 12.3 quasi Experimente im Experiment sind, zeigt der 12.1, dass
man bereits einen klassischen Octomore keinesfalls unterschätzen darf.

Die Gerste stammt vom schottischen Festland und die trickle Destillation erfolgte, wie gewohnt, besonders langsam. Die Reifung hebt feine Getreidenoten hervor und betont die malzigen Aromen sowie etwas Vanille, Zitrusnoten und Fudge.

100 % Concerto-Gerste (schottisches Festland), Ernte 2014, destilliert im Jahr 2015 / Verzicht auf Kältefltration und Farbstoffe, gereift und abgefüllt auf der Insel Islay.

Tasting

Farbe:         Hellgold
Duft:             Erfrischende Zitruszesten, gepaart mit erdigem Torfrauch, Vanillekuchen und süssem Malzzucker. Gefolgt von Kokos, Schokolade, noch mehr Vanille und 
                     Karamell, bis das ganze Ensemble in einem Duft endet, der an Asche, Torfrauchschwaden und Honig erinnert.
Geschmack: Pfeffrig süss mit einer sirupartigen Textur. Der Geschmack lässt an Honig, Torfrauch, brennende Holzchips und Aprikosenmarmelade denken. Der nächste
                     Schluck eröffnet Aromen von Malzzucker, Stroh, Heidekraut und süssem Nougat. Am Gaumen bleiben mineralisch-maritime Noten, trocken-erdiger
                     Torfrauch sowie ein Hauch von Orangenzeste und Birnenbonbons.
Nachklang:   
Das langanhaltende Finale ist durch Noten von salzigem Karamell sowie foralen bzw. krautigen Nuancen (Heckenrose und Schlüsselblume) geprägt,                            um zum Schluss in einer eleganten Woge aus intensivem Torfrauch zu enden.

Die Whisky Brennerei

Bruichladdich liegt auf der Isle of Islay am westlichen Ufer von Loch Indaal. Ihr Whisky ist leichter und feiner als die extremeren Malts vom Südufer der Insel. Das liegt vor allem daran, dass, untypisch für Islay, ungetorftes Malz verwendet wird und das Wasser von der eigenen Quelle (Rhinns) nicht torfig ist. Die Destillerie hat eine lange Geschichte hinter sich, doch der bedeutendste Teil wird wohl momentan von Head Distiller Jim McEwan geschrieben. Innovativ und mit viel Liebe zum Detail schafft es Jim, zusammen mit seinen Mitarbeitern, immer wieder die Whiskywelt in Atem zu halten und neue Geniestreiche auf den Markt zu bringen.

Gewicht 1 kg

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