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Champagner Dom Pérignon

Champagner Dom Pérignon

Die besten französischen Champagner finden Sie bei Gold Delikatessen, wo wir uns dem Lebensgenuss widmen.

Führende Marken wie Dom Pérignon, Dom Pérignon Jahrgangschampagner, Dom Pérignon Limited Edition, Moët & Chandon sowie Veuve Clicquot sind im Angebot. Der Jahrhundert Champagner Dom Pérignon 2003 ist ab Lager vorhanden. Ein Champagnerversand innerhalb der Schweiz führen wir ohne Probleme aus. Sprechen Sie mit uns über Champagner wir können viele Wünsche erfüllen.

Geniessen Sie einen guten Champagner im Kreise Ihrer Familie oder Freunden.

Anbaugebiet – die Champagne

Champagner ist ein geschützter Begriff. Nur ein Schaumwein aus der Champagne im Nordosten von Frankreich darf sich als solcher bezeichnen. Das Anbaugebiet ist genau bezeichnet und umfasst 34.000 Hektar. Im Gegensatz zu normalen Wein ist es keine bergige Gegend, sondern der Champagner wird auf Feldern angebaut. Der Name leitet sich vom lateinischen campus ab – übersetzt Feld.

Die Geschichte des Dom Pérignon

Die Champagne insgesamt blickt natürlich auf eine lange und alte Weintradition zurück. Sogar die Römer pflanzten dort Reben an. Doch deren Wein hatte wenig mit Schampus zu tun.

Echter Champagner wurde erst im späten 17. Jahrhundert serviert. Anfangs handelte es sich um ein weniger beliebtes Nebenprodukt. Frischer Wein gärt und bildet Kohlensäure aus. So entsteht ein sehr simpler Schaumwein. Mit dem Geschmack eines Dom Pérignon ist der natürlich nicht zu vergleichen.

Dann kommt das Jahr 1668 – ein Glücksfall für die Weingeschichte. In diesem Jahr wurde der Mönch Dom Perignon als Cellerar berufen. Das Amt ist mit dem eines Finanzchefs in einem Unternehmen vergleichbar.

Da sein Kloster vor allem am Weinhandel verdiente, forschte er an besseren Herstellungsverfahren. So konnte Dom Pérignon die Qualität durch den Verschnitt mehrerer Traubensorten steigern.

Er entwickelte die erste Agraffe – das ist der mit Kordeln verschlossene Korken. Ausserdem nutzte er dickwandige Flaschen und führte ein Füllvolumen von 0,7 Litern ein. Nach seiner Meinung ist das die übliche Verzehrmenge eines Erwachsenen beim Abendessen.

Vor rund 200 Jahren kaufte Moët & Chandon die damals verlassene Abtei Hautvillers mit ihren Weinbergen auf. Erst 107 Jahre später sollte der nächste Schritt erfolgen: 1930 erwarb das Haus den Markennamen Dom Perignon von Mercier.

Das ist ein angesehenes Champagnerhaus aus Epernay. Es hatte die Bezeichnung noch nie zuvor benutzt. So konnte Moët & Chandon eine völlig neue Marke mit extrem hohen Qualitätsansprüchen kreieren. 1936 erschien die Prestige-Cuvée mit dem Namen Dom Pérignon. Die Trauben stammten vom Jahrgang 1921 und wurden im Transvasierverfahren verarbeitet. Die erste eigene Cuvée folgte 1943.

Einer der grössten Fans des Dom Pérignon ist kein geringerer als James Bond. Der Agent seiner Majestät, alias 007, liebt den Luxus Champagner. Das hat zu dessen Bekanntheit natürlich enorm beigetragen.

Dom Pérignon Luxus Champagner mit aufwendiger Herstellung

Es gibt günstige und teure Champagner. Dom Pérignon ist sicher einer der exklusivsten Sorten und hat seinen Preis. Besonders das komplexe Herstellungsverfahren macht ihn so teuer. Auf 102 Liter Most müssen mindestens 160 Kilogramm Trauben kommen. 1983 wurde diese Regel verbindlich festgeschrieben.

Die Trauben wiederum dürfen nicht maschinell geerntet werden. Bereits die Ernte ist reine Handarbeit. Zudem gelten bestimmte Ertragsbeschränkungen und weitere Vorgaben. Die minimale Lagerzeit ist mit 15 Monaten ebenfalls vorgeschrieben. Monsieur Geoffroy gestattet dem Champagner mindestens 7 Jahre, um seinen vollen Geschmack zu entfalten.

Der grösste Unterschied besteht in der Assemblage (Zusammenstellung):

Nach der Ernte wird aus dem Most der Grundwein hergestellt. Rund 80 Prozent aller Champagner bestehen aus einem Mix verschiedener Jahrgänge. Sie dürfen kein Jahr auf ihrem Etikett abbilden.

Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale von Dom Pérignon ist ein bestimmter Jahrgang. So ergeben sich feine Unterschiede in der Geschmacksrichtung.

Limitierte Sondereditionen gelten als echtes Highlight. Sie sind besonders selten und erreichen auf Auktionen Höchstpreise.

Hohe Qualität von Amts wegen

Um den luxuriösen Standard zu wahren, unterliegt die Champagne strengen Regeln. So sind nur drei Rebsorten zum Keltern zugelassen:

  • Chardonnay
  • Pinot Meunier (Schwarzriesling)
  • Pinot Noir (Spätburgunder)

Dom Pérignon besteht aus der ersten und letzten Traubensorte.

Da die Anbaufläche rund 340 Quadratkilometer beträgt, sind verschiedene Böden und Mikroklimas zu finden. Das erlaubt Dom Pérignon sich in seinem feinen Geschmack von anderen Herstellern abzusetzen.

Dom Perignon ist ein Jahrgangs Champagner. Entspricht der Most nicht den Erwartungen, kommt erst 12 Monate später ein neues Produkt auf den Markt. Das ist vor allem bei kleinen, säurearmen oder grossen, reifen Jahren der Fall.

Aus diesem Grund sind die Jahrgänge 1997 und 2001 ausgefallen. 2003 zeichnete sich durch ein hohes Mass an natürlichem Traubenzucker aus. Manche Hersteller verzichteten auf diesen Jahrgang, aber Kellermeister Geoffroy nahm die Herausforderung an. Es entstand ein würziger Dom Perignon, der eher leicht ist.

Wer es knackiger mag, sollte lieber zum 2004er greifen. Liebhaber von straffen Nuancen sind mit dem 2002er bestens beraten. Zu den besten Jahrgängen zählen 1949, 1962, 1971, 1982, 1990 und 1996.

Die gesetzliche Reifezeit für Champagner non Millesime (ohne Erntejahr) liegt übrigens bei 15 Monaten. Drei Jahre sind es beim Champagner Millesime. Ein Dom Pérignon braucht 10 Jahre oder länger, um seinen Geschmackshöhepunkt zu erreichen. Das macht ihn zu einem einzigartigen Prestige-Cuvée. In der Champagne gibt es hierfür 30 Meter tiefe Erdkeller mit einer Temperatur von 10 bis 12 Grad.

Wie schmeckt Dom Pérignon

Der Champagner ist bekannt für seine zarten Fruchtnoten. Es sind florale und fruchtige Noten wie Pfirsich oder Zitrone herauszuschmecken.

Dom Pérignon hat zudem einen gewissen Tiefgang, der je nach Jahrgang mehr oder weniger stark ausfallen kann. Einige Vintages beinhalten Elemente wie dunkle Beeren, Mandeln oder Rauch.

1959 wurde das Sortiment um den Dom Perignon Rosé erweitert. Der Geschmack fällt zart, würzig und cremig aus – wie es sich für diese noble Sonderedition gehört.

Wir empfehlen für Dom Pérignon eine Trinktemperatur von 10 bis 12 Grad.

Richtige Lagerung von Champagner

Wer Dom Pérignon reifen lassen möchte, benötigt einen guten Weinkeller. Feuchtigkeit, Hitze, Licht oder Luft können feine Geschmacksnuancen zerstören.

Der Hersteller empfiehlt eine konstante Temperatur von 11 bis 15 Grad einzuhalten. Da der Luxus-Schampus empfindlich auf Licht reagiert, sollte es so dunkel wie möglich sein. Eine Champagner-Flasche muss nicht auf der Seite liegen.