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Highland Park Sigurd Warriors Edition

Highland Park Sigurd Warriors Edition in der 70 cl Flasche mit 43 % Volumen. Eine Abfüllung der im Februar 2013 lancierten sechsteiligen Warrior-Series: Svein, Einar, Harald, Sigurd, Ragnvald, Thorfinn. Die Serie weist keine Altersangaben auf

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Artikelbeschreibung

Details

Highland Park Sigurd Warriors Edition in der 70 cl Flasche mit 43 % Volumen.

Eine Abfüllung der im Februar 2013 lancierten sechsteiligen Warrior-Series: Svein, Einar, Harald, Sigurd, Ragnvald, Thorfinn. Die Serie weist keine Altersangaben auf, wobei der Anteil älterer Fässer mit jeder Neuerscheiung grösser wird. 

Produktion

Die vierte Abfüllung in der 6-teiligen Warrior Serie. Sigurd ist die nordische Form von Siegfried und eine Sagenfigur aus der nordischen Mythologie Orkney Saga. Er ist mutig und kräftig. Gram ist das auf der Etikette abgebildete Schwert Sigurds, dem Drachentöter.

Reife ohne Altersangabe No Age Statement in Bourbon- und Sherryfässern, wobei der Anteil Sherryfässer höher ist als in Harald, der vorher erschienenen Abfüllungen der Serie.
Abfüllung in Trinkstärke.
Mit Farbstoffzugabe colored.
Kältefiltriert chillfiltered.
Begrenzte Produktion Limited Edition.

Degustations-Notizen

Farbe:      Warmes Goldgelb.
Bukett:     Frisches Heu, Sirup-Biskuitkuchen, karamelisierte Ananas, aromatischer Rauch.
Gaumen: Süssliche Zitronenschale, würziger Zimt, eichige Aromen, etwas Lavendel.
Finish:     Würziger Rauch, anhaltend staubige Holznoten.

Brennerei - die Geschichte

Die Geschichte der nördlichsten Brennerei Schottlands begann im Jahre 1798, als Magnus Eunson auf dem Gelände der Destillerie anfing schwarz zu brennen. 1825 erbaute Robert Borwick die heutige Brennerei, die 1826 ihre Lizenz erhielt. Bis 1869 blieb sie im Besitz der Borwicks, danach folgten einige Besitzerwechsel. 1890 erwarb James Grant die Destillerie und liess sie 1898 von zwei auf vier Brennblasen erweitern. Von 1918 bis 1937, wo sie von der Highland Distillers Group übernommen wurde, war die Brennerei stillgelegt. Von 1997 bis 2005 betrieben die Mitarbeiter auch die Scapa Destillerie, im Ausgleich dafür durften sie die dortigen Lagerhäuser mitbenutzen.