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Highland Park Einar Warriors Edition

Highland Park Einar Warriors Edition in der 100 cl Flasche mit 40 % Volumen. Eine Abfüllung der im Februar 2013 lancierten sechsteiligen Warrior-Series: Svein, Einar, Harald, Sigurd, Ragnvald, Thorfinn.

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80,00 CHF

Artikelbeschreibung

Details

Highland Park Einar Warriors Edition in der 100 cl Flasche mit 40 % Volumen.

Eine Abfüllung der im Februar 2013 lancierten sechsteiligen Warrior-Series: Svein, Einar, Harald, Sigurd, Ragnvald, Thorfinn. Die Serie weist keine Altersangaben auf, wobei der Anteil älterer Fässer mit jeder Neuerscheiung grösser wird.

Einar Sigurdsson war ab 1014 Earl of Okney und eine schillernde und gefürchtete Figur, welche mit unliebsamer Weggefährten kurzen Prozess machte. So tötet er mit einer Axt seinen jüngeren Bruder um an ein Stück Land zu kommen. Die Axt ist auf dem Label abgebildet.

Produktion

Reife ohne Altersangabe, NAS No Age Statement zu 75% im amerikanischer und zu 25% in europäischer Eiche.
Abfüllung in Trinkstärke
Mit Farbstoffzugabe coloured
Kältefiltriert chillfiltered
Begrenzte Produktion Limited Edition

Degustations-Notizen

Farbe:       Dunkles Goldgelb
Bukett:      Ein aromatischer Strauss von Winterwürze: Zimt, Zedernholz, Eiche, Vanille, mälziges Getreide, Sirup und erdige Rauchnoten.
Gaumen:  Repetition der Duftnoten als Aromen mit prominenter Holzwürze. Es entwickeln sich Fruchtaromen, tropische Früchte, Ananas, Zitrus, kandierte Zitronenwürze.
Finsh:       Rauch, Sirupsüsse, Muscat und Vanille

Brennerei - die Geschichte

Die Geschichte der nördlichsten Brennerei Schottlands begann im Jahre 1798, als Magnus Eunson auf dem Gelände der Destillerie anfing schwarz zu brennen. 1825 erbaute Robert Borwick die heutige Brennerei, die 1826 ihre Lizenz erhielt. Bis 1869 blieb sie im Besitz der Borwicks, danach folgten einige Besitzerwechsel. 1890 erwarb James Grant die Destillerie und liess sie 1898 von zwei auf vier Brennblasen erweitern. Von 1918 bis 1937, wo sie von der Highland Distillers Group übernommen wurde, war die Brennerei stillgelegt. Von 1997 bis 2005 betrieben die Mitarbeiter auch die Scapa Destillerie, im Ausgleich dafür durften sie die dortigen Lagerhäuser mitbenutzen.