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Bruichladdich Octomore 3.1

Bruichladdich Octomore 3.1

Der rauchigste Whisky der Welt ist jetzt noch rauchiger! Die dritte Ausgabe erreicht unglaubliche 152 ppm. Die Geschichte der eisernen Faust im Samthandschuh geht weiter. Octomore entstand als Was wäre, wenn Idee spätnachts nach einigen Whiskies. Was wäre, wenn wir in unseren einzigartigen Brennblasen die am allerstärksten getorfte Gerste brennen würden, die man sich vorstellen kann? Was wäre das Resultat?


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Artikelbeschreibung

Details

Bruichladdich Octomore 3.1  

Der rauchigste Whisky der Welt ist jetzt noch rauchiger! Die dritte Ausgabe erreicht unglaubliche 152 ppm. Die Geschichte der eisernen Faust im Samthandschuh geht weiter. Octomore entstand als Was wäre, wenn Idee spätnachts nach einigen Whiskies. Was wäre, wenn wir in unseren einzigartigen Brennblasen die am allerstärksten getorfte Gerste brennen würden, die man sich vorstellen kann? Was wäre das Resultat?
William Harvey entwarf die hohen, schmalhalsigen Bruichladdich-Brennblasen, um den reinstmöglichen Whisky zu brennen. Seine Brennblasen standen in purem Widerspruch zu all jenen, die 1881 auf Islay zu finden waren. Die bekannte Octomore Gleichung gilt auch für diese Abfüllung:
massiver Rauch plus Bruichladdichs Eleganz gleich fantastischer Whisky.
Inzwischen, zum Zeitpunkt seiner dritten Ausgabe, ist dieser kontroverse Whisky bereits zur Legende geworden. Der Kultwhisky aus Islay verleiht dem rauchigen Whisky ganz neue Dimensionen. All die ungestümen, puren Torfrauch Aromen, jedoch völlig frei von Jod- und Medizinnoten. Die langsame Tropfendestillation hat eine sanfte, weiche Textur hervorgebracht, die man in Anbetracht des jugendlichen Alters des Octomore nicht erwarten würde. Es wäre knauserig gewesen, das Limit nicht höher anzusetzen und den Rauchgehalt auf spektakuläre 152 ppm hochzuschrauben. Wieder einmal setzt Bruichladdich an einem Punkt an, von dem andere nur träumen können.

Die Whisky Brennerei

Bruichladdich liegt auf der Isle of Islay am westlichen Ufer von Loch Indaal. Ihr Whisky ist leichter und feiner als die extremeren Malts vom Südufer der Insel. Das liegt vor allem daran, dass, untypisch für Islay, ungetorftes Malz verwendet wird und das Wasser von der eigenen Quelle (Rhinns) nicht torfig ist. Die Destillerie hat eine lange Geschichte hinter sich, doch der bedeutendste Teil wird wohl momentan von Head Distiller Jim McEwan geschrieben. Innovativ und mit viel Liebe zum Detail schafft es Jim, zusammen mit seinen Mitarbeitern, immer wieder die Whiskywelt in Atem zu halten und neue Geniestreiche auf den Markt zu bringen.